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08.09.19

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Steckbrief

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Holtsø wurde 1968 an einer Kopenhagener Schule vom Besetzungschef der Firma Nordisk Film entdeckt und daraufhin von Regisseur Erik Balling weiterlesen
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Der Verein Kulturpalast Unterwellenborn e.V. ist in den vergangenen Monaten kaum in der Öffentlichkeit wahrgenommen worden. Es scheint fast, als weiterlesen
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Künstler und Prominente für die Rettung des Kulturpalastes Unterwellenborn bisherige Unterschriften: Im Dezember 2020 schickte uns Petra Quermann Ihre Unterschrift. weiterlesen
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UNTER.Wellen.Born to?

Ein Gastbeitrag von Frau Dr. Ing. Luise Nerlich, Bauhaus-Universität Weimar

Im Rahmen des Master-Entwurfsprojekt „UNTER.Wellen.Born to?“ erarbeiten im hybriden Wintersemester 2020/21 sieben Studierenden und fünf Thesis-Bearbeitende an der Bauhaus-Universität  in Weimar Entwurfsvisionen zum Kulturpalast Unterwellenborn.

Der unter der Leitung von Prof. Dipl. Ing. Dipl. Des. Bernd Rudolf und Dr. Ing. Luise Nerlich betreute Entwurf an der Professur Bauformenlehre, Fakultät Architektur und Urbanistik, thematisiert den Kulturpalast Unterwellenborn als Zentrum eines Kultur-Campus.

Ziel ist, den ehemaligen Kulturpalast in Unterwellenborn einer zeitgemäßen Nutzung zuzuführen und durch differenzierte kulturelle Muster und passfähige Kulturtechniken wiederzubeleben. Das Umfeld des Denkmals soll als Campus der Kulturen den Solitär in seiner Wirkung funktionell und gestalterisch stabilisieren.

Dabei werden Genres geistiger und künstlerischer Tätigkeiten sowie Aspekte der Körperkultur und der gesunden Ernährung von der individuellen Lebenssituation über den Aspekt des gemeinschaftlichen Übens und Vorbereitens bis zum möglichen öffentlichen Auftritt oder der Präsentation in einer logischen funktionalen Kette gedacht und in einem baulich-räumlichen Zusammenhang mit dem Denkmal entwickelt.

Der Campus als Lebens- und Kulturraum dient als Metapher und konkrete Erscheinung einer stimulierenden Architektur bei genseitiger Durchdringung zeitgemäßer Wohn-, Arbeits- und Freizeitmodelle. Individuelle Erfahrungen (biographische Kindheitsmuster) dienen den Bearbeitenden als Inspiration mittels eines ersten Stegreifs und werden in einen neuen Zusammenhang gemeinschaftlicher Lebensentwürfe überführt.

Die Ausstellung der Arbeiten ist zu sehen auf der Web-Seite der „go4spring“, der Werkschau der Fakultät Architektur und Urbanistik. Sie zeigt unterschiedliche Herangehensweisen der Studierenden in Form von abstrakten Stegreif-Modellen, von Zeichnungen funktionaler Konzepte für den Kultur-Campus, von Entwürfen idealtypischer Wohnformen für die betrachteten Protagonisten sowie in Form von Visualisierungen gemeinschaftlich nutzbarer Freiflächen, Innenräume und Ideen neuer Präsentations- und Spielstätten.
Wir danken der Psychologin Dr. Alexandra Abel für die Begleitung des Entwurfes durch ein vertiefendes Seminar zur Architekturwahrnehmung und dem Verein „Kulturpalast Unterwellenborn“ e.V. für die zur Verfügung Stellung von historischem Material zum Kulturpalast.

Hier der Link zur digitalen Semesterschau „go4 spring“. an der Bauhaus-Universität Weimar.

Luise Nerlich, Februar, 2021


 

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